Ich habe es wirklich getan und mich bei einem Escortservice angemeldet. Steffi hat mich überredet, doch eigentlich wollte ich das schon länger machen. Geld ist nicht der Auslöser, sondern schon wieder eine gescheiterte, langweilige Beziehung. Im Bett war der Typ genauso eine Niete wie im Leben auch. Aber ehrlich, wer will denn schon ganz auf Sex verzichten? Also ich kenne da niemanden. So hat Steffi mir ihr Geheimnis verraten. Escort, da lernst Du die geilsten Typen kennen und vor allem hast Du so richtig unanständigen Sex. Das meinte zumindest Steffi und hat mich zur Agentur mitgenommen, damit ich dort in die Kartei aufgenommen werden kann. Allerdings mussten dafür noch richtig heiße Fotos gemacht werden und davor hatte ich dann doch ein wenig Bammel. Ich und fotografieren, wo ich auf den Fotos doch immer so richtig blöd aussehe. Doch diesmal war das ganz anders, denn meine Freundin hat noch so das eine oder andere geile Teil dabei gehabt. Der Fotograf suchte dann ein kleines Etwas aus, das mehr zeigt als verbarg. Dann stand ich da ganz schüchtern, doch der Fotograf hatte anscheinend schon damit gerechnet. Er kam auf mich zu und machte mich dann richtig locker. Den hätte ich da schon am liebsten vernascht, denn irgendwie hatte der Gold in den Fingern. Doch mittendrin hörte er auf und stellte mich in Pose. Danach waren die Fotos schnell gemacht.

Wie sich dann herausstellte, war der Typ schwul, aber dafür wusste der ganz genau, wo Frau direkt so richtig geil wird. Gut, das Inventar ist tabu. Das meinte zumindest die Chefin der Agentur. Jetzt hieß es warten, denn erst wenn ein Kunde mich bucht, kann das Abenteuer losgehen. Geld spielt da nicht unbedingt eine Rolle, doch wenn der Kerl dann im Bett nichts taugt, ist das wenigstens ein Trost. Anders wie bei meinen Kerlen bisher, denn die hatten im Bett wirklich nichts drauf. Der Letzte war dann doch die Krönung. Der war schon fertig, bevor ich überhaupt in Fahrt gekommen war. Das habe ich Steffi erzählt, die mich dann direkt schon einmal verführt hat. Da war nicht wirklich viel nötig, außer eine Zunge und die an der richtigen Stelle. Alleine schon der Gedanke daran und ich könnte gerade den nächsten Kerl vernaschen. Schon als Steffi mir mit ihrer Zunge über den Hals strich und dann war sie an meiner Brustwarze. Doch auch diese streichelte sie nur mit ihrer Zunge, bis diese endlich unten angekommen war. Ach, genau jetzt wo ich wieder so richtig geil, bin, klingelt das Telefon.

Es war die Agentur und teilte mir mit, dass ich für heute Abend meinen ersten Termin habe. Steffi begleitet mich, denn das ist bei der Agentur normal. Erst wenn ich ein wenig Erfahrung habe, kann ich Termine alleine machen. Jetzt ging die Auswahl der Kleidung für heute Abend los, doch da stand schon Steffi vor der Tür. Denn erst gingen wir einkaufen, da bei dem Termin ein kleines Schwarzes gewünscht wurde. Ein Geschäftsessen, was dann danach kommt, das bleibt uns überlassen. Stimmt die Chemie nicht, muss überhaupt nichts passieren. Das hat mir die Chefin von der Agentur gleich mit auf den Weg gegeben. Kassiert wird entweder direkt oder später, aber immer noch, bevor es dann zum geilen Teil kommt. Sicher ist sicher, so hat es die Chefin dann auch bezeichnet. Die Kunden wissen schon vorher, was wir anbieten und was die gerne mit uns machen möchten. Dabei ist mir jetzt wieder mulmig, denn ich habe Analverkehr angegeben, aber das noch nie gemacht. Steffi hat mir dann auch einige Tipps gegeben, wie zum Beispiel immer Gleitgel dabei zu haben. Das werde ich dann mal sicherheitshalber machen. Doch jetzt war Steffi da und wir zogen uns für den Abend an. Wichtig war da das kleine Schwarze weniger, sondern vielmehr der Hauch von Nichts darunter. Die Verpackung ist wichtig, denn ein schön verpacktes Geschenk ist immer das Schönste.

Um 18:45 Uhr gingen wir langsam los, denn der Kunde hat uns ein Taxi bezahlt und uns für 19 Uhr gebucht. Der Taxifahrer wartete schon unten und wir fuhren in das beste Hotel der Stadt. Steffi kannte den Kunden schon, denn er war Stammkunde bei der Agentur und wollte gerne Abwechslung haben. Gut dafür bezahlt er ja auch. Wichtiger für mich war dann, das er im Bett gut sein soll und nicht einfach nur sein Vergnügen sucht. Der beste Einstieg, den ich haben könnte, meine zumindest Steffi. Die kannte sich auch schon im Hotel bestens aus, doch zuerst ging es in das Restaurant. Erst stärken und was danach kommt, das hängt ganz von mir alleine ab. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, aber ich lasse mich einfach mal überraschen. Nervös bin ich, denn meine Hände sind ganz zittrig. Das kann ja beim Essen was werden, wenn mir alles von der Gabel oder dem Löffel fällt. Doch es kam anders als ich mir das noch vor wenigen Minuten vorgestellt hatte.

Da wird mir ganz anders

Dann stand der Kunde endlich vor uns und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf. Der Kerl sah echt klasse aus und da kamen dann schon die Fantasien in mir hoch. Doch zuerst anständig sein und das Abendessen hinter mich bekommen, vor allem ganz ohne Unfall und mit ruhigen Händen. Das kleine nervöse Etwas in meinem Kopf war aber schnell verflogen, nachdem die ersten Worte gewechselt waren. Der Mann zog mich schon während dem Essen förmlich mit den Augen aus, aber genau das gefiel mir auch noch gut.

Mit einem Mal merkte ich da etwas an meinem Bein hochfahren. Ein Blick genügte und ich sah, dass es Tom es war. Vorsichtig nahm er auch meine Hand und führte diese dann ein wenig höher. Also da muss Tom aber aufpassen, denn sonst platzt ihm die Hose. In dem Moment spürte ich, dass eine Hand unter meinen Rock fuhr und sich einen Weg vorbei an dem Slip suchte. Endlich hatte die Hand es geschafft und ich öffnete meine Beine noch etwas weiter. Vorsichtig ließ Tom einen Finger in meine Grotte gleiten. Beinahe wäre mir da schon ein Stöhnen über die Lippen gekommen. Ein kurzer Blick und wir verabschiedeten uns. Allerdings ging es nicht aufs Zimmer, sondern auf die Toilette.

Dort befreite ich das gute Stück von Tom aus der Hose. Der stramme Schwanz stieß mir förmlich entgegen und ich nahm ihn ganz tief in meinen Mund. Tom stieß immer wieder nach und ich lies meine Zunge über die Eichel gleiten. Mit einem Mal nahm Tom meinen Kopf und zog ihn von dem strammen Burschen weg. Er drehte mich um und ließ seine Finger in meine nasse Fotze gleiten. Ich konnte nur noch unbeherrscht aufstöhnen. Dann kam die entscheidende Frage von Tom, denn er wollte mich so richtig im Arsch ficken. Ich sagte ihm, dass ich das noch nie gemacht hab. Doch für Tom schien das kein Problem zu sein und er nahm mir die Gleitcreme ab, die ich mittlerweile in der Hand hatte. Zuerst schmierte er mir das Arschloch damit reichlich ein. Aber bevor er mich hinten Ficken wollte, nahm er seine Finger und ließ diese vorsichtig in meinen Arsch gleiten. Zuerst tat es ein wenig weh, doch er ließ sich viel Zeit und es wurden dann immer noch ein Finger mehr. In der Zwischenzeit drang er dann in meine nasse Grotte und ich kam schon das erste Mal. Irgendwie war ich so geil, vor allem konnte ich es kaum noch abwarten, dass ich endlich im Arsch gefickt werde. Doch zuerst vertröstete mich Tom, denn das wollte er erst auf dem Hotelzimmer machen. Also gingen wir wieder ganz unschuldig an den Tisch, wo ich wieder die Finger von Tom in mir spürte.

Runde zwei und immer noch geil

Ich hatte da schon mein Vergnügen gehabt, aber Tom war immer noch geil, da er noch nicht abgespritzt hatte. Aber genau das wollte Tom auch so, denn er hatte von Frauen doch so einige Ahnung. Endlich war das Essen vorbei und wir gingen auf das Hotelzimmer. So schnell war ich noch nie ausgezogen und ich nahm mir Toms Schwanz jetzt einmal so richtig vor. Er stand auf um mir seine geile Latte so richtig in den Mund zu stoßen. Doch er wollte noch nicht abspritzen, sondern jetzt drehte er mich wieder um und rieb mich mit Gleitgel ein. Dann stieß er ganz unvermutet in mein Arschloch, wobei ich erst vor Schmerz aufschrie. So verharrte er einen Moment, bis bei mir der Schmerz nachließ. Erst danach zog er seinen Schwanz vor und dann stieß er wieder voll zu. Diesmal tat es nicht weh, sondern ich wurde einfach immer nur geiler. Nach einigen Stößen zog er seinen Zauberstab raus und legte mich auf den Tisch und legte meine Beine ganz hoch. So hatte er meine geile Fotze direkt vor sich und konnte mich hinten Ficken und vorne mit den Fingern bearbeiten. Doch ich brauchte nur noch wenige Sekunden und ich kam schon wieder. Tom lachte und bearbeitete mich weiter, denn irgendwie war ich immer noch geil. Nachdem ich dann nochmals gekommen war, stieß Tom erst wieder so richtig zu. So geilen Sex hatte ich noch nie, vor allem wusste ich nicht, dass ein geiler Schwanz im Arsch so viel geiler ist, als immer nur in der Fotze. Die war ebenfalls schon wieder reif und diesmal kamen wir beide zusammen. Danach ließ sich Tom auf das Bett fallen, wo wir beide schweißgebadet lagen. Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei, denn Tom hatte noch so einiges für mich bereit. Und ich muss zugeben, ich war mehr als nur froh, mich bei der Agentur gemeldet zu haben. Mit so einem tollen Abend, welcher in einem Fick-Fest endet und dann noch so viel Spaß macht, damit hatte ich nicht gerechnet. Es kam sogar noch mehr. Jetzt holte Tom aus und kniete über mir und stieß seinen geilen Schwanz immer wieder in meinen Mund. Mit seinen Fingern bearbeitete er meine nasse Grotte. Dann legte er seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich drückte diese zusammen. Er bearbeitete meine Grotte weiterhin mit seinen Fingern und ich stöhnte wieder geil auf. Diesmal habe ich Tom dann doch den Saft aus seinem Schwanz gesaugt und danach bearbeitete er mich noch mit der Zunge, bis meine Fotze ihren letzten Saft verschossen hat.

Geiler Spaß und Geld

Mein erster „Einsatz“ ist einen Tag vorbei. Bereut habe ich es sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Seit heute habe ich eine neue Einstellung zum Leben. Also einen Freund will ich zur Zeit garantiert nicht haben. Zumindest mal eine Weile lang nicht. Wer will schon jeden Tag Linsensuppe, wenn es auch mal Kavier sein darf. Es bewahrheitete sich bei den folgenden Dates. Die meisten meiner Kunden waren einfach nur geil und haben es mir so richtig gegeben. Wenn mir mal einer nicht zusagt, dann muss ich auch nicht mit dem Schlafen. So einfach ist das beim Escort. Meinen Job habe ich immer noch und am Wochenende bin ich dann die richtig geile Schlampe. Eines habe ich auch gelernt, beim Sex ist fast alles erlaubt, es muss nur beiden Spaß machen. Das will ich nicht aufgeben und gönne mir dann von dem Geld, dass eine oder andere besondere Teil. Ein Vorteil hat das Ganze zudem noch, das Geld gibt es immer auf die Hand. Da bin ich gerne mal so eine richtig geile Hure. Alles das was ich bisher in meinen langweiligen Beziehungen nicht erlebt habe.

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